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15.7.06 13:40


1.

Also bald bekomme ich ne 2. Belo wo mit man perfekt Street fahren kann (is ja auch ne Street Belo) und das heißt "NOPE JANIS JUMPLIN"2007!!!!
UND DAS IS ES:

Und da könnt ihr es auch Kaufen:
15.7.06 12:13


Wir spielen....

..... also eigentlich nur so in die richtung punk!!
(naja nicht so mein Musikstyle aber auch egal !!!)
5.7.06 12:07


Suchen

Wir suchen noch einen Proberaum weil aus unserem ersten irgendwie nichts geworden ist kp warum!!!
Der besitzder wollte nicht ganz!!
Also wer einen hat BITTE BITTE melden!!!!!!
5.7.06 12:06


Besteht aus...

Also unsere Band besteht aus 2 Gitarristen, (Frontman = Marcel Untiet 2.Gitarrist = Matthias Grebing)
einem Drummer (Freek......)
und einem Bassist (ICH)!!!
5.7.06 12:05


Biografie



Bandgeschichte

Nach ersten Erfolgen unter den Pseudonymen DJ Taylor & Flow (Konrad Schreyvogls Künstlername ist DJ Taylor, der seines Bruders Florian Flow) und Ravers On Dope entstand 2004 in Zusammenarbeit mit dem dänischen DJ Mikkel Christensen die Single The Sound of San Francisco. Sie baut im wesentlichen auf einem Sample des Nummer-Eins-Hits San Francisco (be sure to wear some flowers in your hair) von Scott McKenzie aus dem Jahr 1967 auf. Die zuerst in Österreich veröffentliche Single wurde dabei unter dem Pseudonym Global Playboys herausgegeben, während die späteren in anderen europäischen Ländern veröffentlichten Platten den Namen Global Deejays trugen.

Der Song entwickelte sich zu einem Hit in den Clubs und erreichte am 22. November 2004 die Spitze der Deutschen Dance-Charts, wo er sich drei Wochen hielt. Im Dezember 2004 stieg die Single auch in die deutschen Singlecharts ein.

Die Nachfolge-Single What a Feeling, ein Cover des Titelsongs des Films Flashdance, stieg am 26. April 2005 in die Media-Control-Single-Charts auf Platz 16 ein. Sie benutzt wie The Sound of San Francisco ein Sample des Originals im Refrain. 2005 wurden sie für den Amadeus Austrian Music Award nominiert.

Diskografie

Singles

* The Sound of San Francisco (2004)
* What a Feeling (2005)
* Stars on 45 (2005)
26.6.06 15:59


Biografie



Scooter ist eine deutsche Dance-Band, die aus vier Mitgliedern besteht, wobei Jens Thele nur im Studio und als Manager aktiv ist. Seit 1994 haben sie internationale Charterfolge. Bisher wurden über 10 Millionen Tonträger in über 30 Ländern weltweit verkauft, außerdem hat Scooter zahlreiche Preise wie Platin- oder Goldauszeichnungen sowie Musikpreise wie z. B. 2004 einen ECHO und 2005 einen Bravo-Ehren-Otto.

Geschichte
Die Band selbst teilt ihre Geschichte in Chapter ein. Das erste Kapitel wurde nie als solches bezeichnet, erst 1998 wurde ein lautstark verkündetes zweites Kapitel eingeläutet. Ein neues Kapitel wurde bisher immer dann aufgeschlagen, wenn ein Bandmitglied durch einen Neuzugang ersetzt wurde. Bisher gibt es drei Kapitel der Band.


1986–1993

Der Frontmann von Scooter, H.P. Baxxter, lernt 1986 Rick J. Jordan über eine Kleinanzeige kennen. Sie gründen zusammen mit H.P.'s Schwester Britt und dem Drummer Slin Thompson (der im Jahr 1989 aus der Band aussteigt) die mäßig erfolgreiche Avant-Garde-Synthie-Pop-Band Celebrate The Nun. Zwei Alben und fünf Singles werden zwischen 1988 und 1991 veröffentlicht, wobei außer der Top 5 Platzierung der Single „Will you be there“ in den US-Dance-Charts, der Erfolg ausbleibt. Nach der Auflösung der Gruppe baut sich Rick J. Jordan in seinem Keller sein erstes Tonstudio ein. H.P. Baxxter fängt beim Indie-Label Edel Music an zu arbeiten und lernt dort den heutigen Manager Jens Thele kennen. Eine Woche nach der Loveparade 1993 gründen H.P. Baxxter, Rick J. Jordan, Jens Thele sowie Ferris Bueller, der Cousin von H.P. Baxxter, die Remix-Band The Loop. Durch Remixe für Marky Mark, Holly Johnson oder RuPaul wird The Loop bekannt.


1994–1998

Bei der Produktion des Tracks „Vallée de larmes“ entsteht das Projekt Scooter. Die Hauptsequenz des Tracks erinnerte an Kirmes und den bekannten Autoscooter. Der Track erscheint Februar 1994 und erreicht in den Deutschen Dance Charts Platz 8.

Im Mai wird Hyper Hyper veröffentlicht. Der Track orientiert sich sehr stark am Club-Hit Annihilating Rhythm von Ultra Sonic aus dem Jahr 1993. Annihilating Rhythm war die erste erfolgreichen Happy Hardcore-Produktion mit einem MC, der die Menge anfeuert. Der Text ist zum Teil identisch, selbst die Phrase „Hyper Hyper“ lässt sich im Original finden. Die Techno-Szene ist von dieser Kopie irritiert und boykottiert Scooter. Dass Baxxter während des Songs seine Lieblings-DJs aufzählt, führt zu Empörung in den Kreisen der genannten Leute. Einige fordern Scooter öffentlich auf, es künftig zu unterlassen, solche Verbindungen herzustellen. Während die Szene „Vallée de Larmes“ sehr gut aufgenommen hat, wird Scooter fortan mehr und mehr ausgeschlossen. Doch während die Platten in Techno-Clubs nicht mehr gespielt werden, finden sie den Weg in die Diskotheken und Mainstream-Clubs und finden großen Anklang. Die Karriere der Band beginnt. Der Titel erreicht europaweit die Top 5. Dieses „Ereignis“ beschreibt Frontmann H. P. Baxxter mit den Worten „Da sitzt du jahrelang im Keller, produzierst wie ein Irrer, erlebst nur Flops, und wenn du denkst, jetzt wird es nichts mehr, hast du plötzlich einen europaweiten Top-Five-Hit.“.

Nach Hyper Hyper wurde Scooter bereits als One-Hit-Wonder abgetan, die nachfolgenden Hits Move Your Ass!, Friends, Endless Summer und Back In The UK landeten jedoch allesamt in den Top 5 der Charts. Mit Back In The UK gelang Scooter sogar der Einstieg in die britischen Charts. Das im Januar 1995 veröffentlichte Debut-Album ...and the beat goes on! erreichte allerdings nur Platz 29. Die Folgealben Our Happy Hardcore und Wicked!, die beide 1996 veröffentlicht wurden, waren kommerziell erfolgreicher, die zweite Single-Auskopplung aus Our Happy Hardcore, Let me be your Valetine erreichte nur Platz 14 der Charts. Rebell Yell war eine Coverversion von Billy Idols gleichnamigen Hit aus 1983. Mit Wicked! drosseln Scooter die bpm-Zahl deutlich. Die erste Auskopplung I'm Raving erreicht Platz 4, die Ballade Break it Up Platz 15.

Im Folgejahr gelingt mit Fire eine der höchsten Neueinstiege in die Singlecharts. Der Song selber enthält einen Metal-Gitarrengriff und wird in Deutschland etwa 250.000 mal verkauft. Das Video zur Folgesingle The Age of Love ist eines der aufwendigsten und teuersten Techno-Videos. Das Album Age of Love wird ebenfalls veröffentlicht und mit der Age of Love-Tour startet die erste Scooter-Hallentour. Ende des Jahres 1997 erscheint mit No Fate eine eher ruhige Single. Die Single erreicht Platz 39 der Charts und ist eine Neuauflage des Zyon Trance-Klassikers aus dem Jahr 1993. Die Produktion vertiefte den Graben zwischen Scooter und der Techno-Szene.


1998–2002

Offiziell trennte sich die Band 1998 wegen musikalischer Unstimmigkeiten von Ferris Bueller. Inoffiziell hieß es jedoch, Ferris hätte immer wieder versucht, sich in den Vordergrund der Band zu stellen, was H.P. Baxxter missfallen habe und Rick J. Jordan schließlich auch so genervt habe, dass ihn die beiden aus der Band schmissen. Mit Axel Coon wird ein Ersatz gefunden. Kurz darauf wird How much is the Fish? veröffentlicht. Das Lied verwendet die Melodie des Bots-Liedes 7 Tage lang, obwohl die Komponisten bei der Scooter-Veröffentlichung nicht erwähnt wurden (weil es sich bei diesem Titel um ein „traditional“) handelt. Der Song wird in Deutschland ein großer Erfolg, der als Beginn für weitere, in den Augen vieler Kritiker Verschandlungen, bekannter Songs und Melodien, zu sehen ist. Scooter bringen in der Folgezeit fast nur noch Cover-Songs als Singles auf den Markt. Die zweite Single-Auskopplung des am 20. Juli 1998 veröffentlichten Albums No Time To Chill wurde als Doppel-A-Single veröffentlicht. Sowohl für We Are The Greatest, als auch für I was made for lovin' you (Cover des gleichnamigen Kiss_(Band) Hits aus 1979) wird ein eigenes Musikvideo gedreht. Die Single kann sich kommerziell aber nicht durchsetzen.

Die nächste Single-Auskopplung des Albums No Time To Chill war Call me Mañana. Diese erschien Anfang 1999 und enthielt wieder eine bekannte Melodiepassage entwendet aus 'James Brown is dead' von L.A.Style (Denzil Slemming ca 1991). Die Album-Version enthielt dies Sample nicht.

Gegen Ende des Jahres wurde ein neues Album namens Back To The Heavyweight Jam veröffentlicht. Es war wesentlich cluborientierter als sein Vorgänger und brachte Scooter in Deutschland zum ersten Mal eine Gold-Auszeichnung für eine LP ein. Singles waren Faster Harder Scooter (Auf ...and the beat goes on! war bereits ein völlig anderes Stück gleichen Titels veröffentlicht worden) und Fuck the Millennium. Letzteres wurde für den Single-Release völlig umstrukturiert und hat mit der Album-Version nur noch einige Textstellen gemein. Hier wurde ebenfalls eine sehr bekannte fremde Melodie eingebaut: Wheels von Jimmy Torres aus 1960, von dem bereits dutzende Coverversionen existieren (Billy Vaughn stand 1961 mit seiner Version 4 Monate auf Platz eins der Single-Verkäufe in Deutschland).

Die Single I'm your Pusher (Melodie von 'Flieger, grüß mit die Sonne' M:Allan Gray, T:Walter Reisch, 1932), die am 1. Mai 2000 erscheint, wird zum Titelsong der VIVA On Road Tour 2000 ernannt und ist die erste Auskopplung aus dem folgenden Album Sheffield. Die Band gibt sich im Vorfeld bedeckt und erklärt „Bei Back To The Heavyweight Jam“ waren wir wesentlich cluborientierter, diesmal arbeiten wir mehr breitbandiger und vor allem ein ganzes Stück vielfältiger. Wir wollten auf Sheffield ein wenig herum experimentieren“ (H.P. Baxxter, Quelle scootertechno.de, „Das ganze ist sehr laid back und mystisch. Wir haben erstmals Sounds und Klänge aus Indien verarbeitet.“ (Rick J. Jordan, Quelle scootertechno.de. Letztendlich sahen Scooter das Jahr als Misserfolg, die zweite Single She's the Sun, die wieder etwas ruhiger geraten ist, kommt bei den Käufern erneut nicht an. Nach No Fate (Platz 39 in Deutschland) ist She's the Sun als erste ruhige Single seit 3 Jahren ein Misserfolg. Unter dem Pseudonym Ratty veröffentlichen Scooter im Jahr 2000 außerdem die Single Sunrise (Here I Am). Der Titel wurde in den Großraum-Techno-Clubs ein Hit, da die wenigsten wussten, dass Scooter hinter Ratty steckten. Nur Scooter-Fans, die die Album-Tracks wie z. B. „Expecting More From Ratty“ kennen, erkannten das Sideprojekt der Band. Ratty´s Nachfolge-Track „Living on Video“ wurde dann aber eher mittelmäßig aufgenommen, da zu diesem Zeitpunkt schon klar war, dass Scooter dahintersteckten.

Für das Projekt Pop 2000 steuerten Scooter eine Coverversion des 1978er Hits Am Fenster der ehemaligen DDR-Band City bei.

Im Mai 2001 wird die nächste Single Posse (I need you on the floor) veröffentlicht, die es bis auf Platz 7 in Deutschland schafft. Auch das neue Album We bring the Noise! kann sich durchsetzen, was an der Radikalumkrempelung nach Sheffield zu liegen scheint. Diesmal sind kaum Experimente zu hören, selbst der für Scooter unkonventionelle Electro-Titel Burn the House bleibt im Dance-Genre und die auch der Debut-LP oft zu hörenden gepitchten Vocals wurden ausgebaut. Die zweite Single-Auskopplung Aiii shot the DJ schafft es auf Platz 29. Im Dezember wird die Single Ramp! (The logical Song), eine Coverversion des Supertramp-Songs The logical Song veröffentlicht. Wegen Lizenzproblemen steht auf späteren Veröffentlichungen nur noch The logical Song. Da sich das Konzept mit den Prominenten im Musikvideo bei Aii shot the DJ mit Helge Schneider bewährt zu haben schien, wird für den Videodreh zu Ramp! Kelly Trump verpflichtet. Die Single erreicht Platz 7 in Deutschland.

Bei der darauffolgenden Tour Anfang 2002 muss Axel ins Krankenhaus. Der in Clubs durchaus nicht unbekannte DJ Jay Frog vertritt ihn. Kurz darauf trennt sich Axel Coon von Scooter und Jay Frog ersetzt ihn. Die Band schweigt über die Gründe. Offiziell heißt es wieder, dass Meinungsverschiedenheiten der Grund für die Trennung waren, aber laut Insider-Infos war der Hauptgrund Axels Liierung mit Kelly Trump, dem Gaststar aus dem „Ramp!“-Video.


2002–dato

Am 11. Februar 2002 wird unter dem Pseudonym 3 A.M. die Single Nessaja zunächst ohne Gesang von H.P. auf Kontor Records veröffentlicht. Es enthält eine Textstelle aus einem gleichnamigen Lied von Peter Maffays Musicalreihe Tabaluga. Zwei Monate später erscheint am 8. April 2002 auch die Version mit H.P. Baxxters Vocals. Das Video zu Nessaja startet eine Reihe von Scooter-Videos mit halbnackten Frauen. Wohl auch durch diese Tatsache erreicht der Song von 0 auf 1 die Spitze der deutschen Single-Charts. Auf dem kurz darauf erschienenen Album Encore - Live and Direct ist u. a. ein gekürzter Konzertmitschnitt der Push the Beat for this Jam-Tour enthalten. Auf der zeitgleich erschienenden Doppel-DVD Encore - The Whole Stoy findet sich auf DVD 1 das komplette Konzert und auf der zweiten DVD die komplette Videokollektion. Weil das Video zu I was made for lovin' you trotz Vorkommen in der Tracklist fehlt (Produktionsfehler), wird dieses kurz darauf im Internet zum kostenlosen Download angeboten. Es erschien dann aber auch eine zweite Auflage der DVD, auf der dann das Video enthalten war.

Im Jahr 2003 schließlich gibt es einigen Wirbel um die Single Weekend!. Mehrere Quellen beschreiben, dass Weekend! von der wenige Monate zuvor (allerdings nur auf Vinyl) veröffentlichten Single This Feeling von Kid Q gecovert wurde. Das Release-Datum von Weekend! liegt genau eine Woche nach der Veröffentlichung der This Feeling-Maxi-CD. Des weiteren handelt es ich bei der Melodie im Hintergrund von Weekend! um eine Variation von Strange World, das der Trance-DJ M.I.K.E. im Jahr 2000 unter seinem Pseudonym Push veröffentlichte. Das Ende März veröffentlichte Album The Stadium Techno Experience wird von der Kritik wie üblich reserviert aufgenommen. Die bisher letzte Single mit gepitchten Vocals mit dem Titel The Night erscheint am 26. Mai 2003. The Night war eine Cover Version des gleichnamigen Stückes von Valerie Dore aus dem Jahr 1984. Die Fans reagierten zum Teil mit Unmut, da dies mittlerweile die sechste Single mit hochgepitchter Stimme in Folge war. Die letzte Single-Auskopplung aus The Stadium Techno Experience war Maria (I like it loud). Entgegen der Albumversion wurde die Single-Version mit Marc Acardipane aufgenommen, der schon für das Original verantwortlich war.

Den letzten großen Auftritt hatten Scooter im März 2004 beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2004 mit dem Namen Germany 12 Points!, wo sie ihren Song Jigga Jigga! performten. Sie werden dort zweitplatziert hinter Max, der im Finale mit 92 Prozent der Zuschauerstimmen gewinnt. Im Februar bekamen Scooter zum zweiten Mal den ECHO in der Kategorie „Dance Act National“ verliehen. 2004 tourte Scooter mit der „We Like It Loud“-Tour zum zehnjährigen Band-Jubiläum durch zweieinhalb Dutzend Städte in Deutschland, Österreich und die Schweiz. Des Weiteren eröffneten Scooter im Juni 2004 einen eigenen Download-Shop, in dem alle veröffentlichten Singles sowie Alben zu finden sind. Am 6. Dezember 2004 veröffentlichten Scooter die Nachfolge-Single von Shake That! (eine Coverversion von "Shake Your Booty" von KC And The Sunshine Band) namens One (Always Hardcore), die die Top 10 der Charts erreichte. Diese Single ist eine Coverversion von Cappella's Move On Baby (1994) und enthält eine nachgespielte Melodie (nur am Anfang des Tracks) von Bodylotions Always Hardcore (Radio Mix) (1996). Die Vocals in One (Always Hardcore) basieren wiederum auf der (originalen) Hardcore Techno Version von Bodylotions Always Hardcore, welche ebenfalls aus dem Jahre 1996 stammt.

Am 7. März 2005 kam die Single Suavemente in den Handel, die den gleichnamigen Merengue-Hit von Elvis Crespo sampelt.

Am 9. September 2005 gaben Scooter zum ersten Mal ein Konzert in den USA. In der Allstate Arena (Chicago) waren Scooter nach drei lokalen DJs und Aquagen sowie den Benassi Brothers der Mainact und präsentierten 8000 begeisterten Fans eine spektakuläre Show. Hier wurde auch die neue Single Hello! (Good To Be Back) zum ersten Mal vorgestellt (das Stück beinhaltet ein Sample des unveröffentlichten Songs Hello von Oasis), sowie das Video zur Single gedreht.

Hello! (Good To Be Back) wurde am 14. Oktober 2005 veröffentlicht. Das Album Who's Got The Last Laugh Now? erschien am 4. November 2005.

Scooter haben bis zu diesem Zeitpunkt 32 Singles und 14 Alben veröffentlicht und etwa 12 Millionen Platten verkauft.

Am 30. Dezember 2005 erschien die 33. Single Apache rocks the Bottom, erreichte aber keine hohe Chartplatzierung. Die Single ist ein Mix zwischen den beiden auf dem Album "Who's got the last laugh now?" enthaltenen Titeln "Apache" und "Rock Bottom".

Am 6. März 2006 starteten Scooter im deutschsprachigen Raum ihre Who′s Got The Last Laugh Now?-Tour in Hannover, die am 26. März 2006 mit dem Konzert in der Alsterdorfer Sporthalle zu Hamburg vor über 5.000 Fans endete. Hier wurde auch die neue Live-DVD aufgenommen, welche am 2. Juni 2006 käuflich zu erwerben ist.

So wie Scooter die erste deutsche Band mit eigener DVD war (Encore - The Whole Story), ist Scooter jetzt die erste deutsche Band, welche ihre DVD "Excess all Areas" in HD-Qualität aufgenommen hat. Und wieder sind alle bisher erschienenen Videos auf der zweiten DVD erhalten

Bandmitglieder

H.P. Baxxter (1994 bis heute)

H.P. Baxxter heißt mit bürgerlichem Namen Hans Peter Geerdes und wurde am 16. März 1966 in der Stadt Leer (Ostfriesland) geboren. Er gründete Scooter 1994 und ist noch heute Frontmann. Geerdes studierte einige Semester Jura, absolvierte dann jedoch eine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Dem folgte eine Arbeit in einem Plattenladen. Am 06. Mai 2006 heiratete H.P. seine Freundin Simone.


Rick J. Jordan (1994 bis heute)

Er heißt eigentlich Hendrik Stadler und wurde am 1. Januar 1968 in Hannover geboren. Er lebt heute, genau wie H.P. Baxxter, in Hamburg. Er lernte mit fünf Jahren das Klavier spielen und ist heute bei Scooter sowohl für den Bereich "Musikalisches" als auch für das Sounddesign zuständig. Außerdem ist der studierte Tonmeister für den Endmix der Produktionen hauptverantwortlich.


Ferris Bueller (1994 bis 1998)

Ferris Bueller (bürgerlicher Name: Sören Bühler, geboren am 29. September 1971 in Freiburg) ist der Cousin von H.P. Baxxter und verließ die Band bei der Vorproduktion von How much is the Fish?. Seinen Künstlernamen wählte Ferris aufgrund der gleichnamigen Hauptrolle des Filmes Ferris macht blau.


DJ Axel Coon (1997 bis 2002)

Bürgerlicher Name: Axel Broszeit, geboren am 23. März 1975 in Hamburg, veröffentlichte nach dem Ausstieg bei Scooter die Single „Close to you“ (2002). Im Jahr 2004 kam die Nachfolge-Single „Lamenting city“. Derzeit ist er mit Kelly Trump liiert. Sie lernten sich beim Videodreh zu „Ramp - The Logical Song“ kennen.


Jay Frog (2002 bis heute)

Sein bürgerlicher Name ist Jürgen Frosch, er wurde am 7. Mai 1976 in Ludwigshafen geboren. Im Kindesalter begann seine musikalische Karriere mit dem Umgang mit Flöten und Xylophonen. Als Jugendlicher wechselte er dann zur Gitarre und spielte in einer Band. Nebenbei legte er Platten in einer Tanzschule auf, was er allerdings nicht lange tat, da sich seine Platten nicht an den Charts orientierten. Beeindruckt von den Spielesounds seines Amigas, begann er zu Sampeln und zu Mixen. Zu dieser Zeit beendete er das Technische Gymnasium Ludwigshafen mit dem Abitur. Nach seiner Zivildienstzeit fing er 1997 mit einer Ausbildung als Industriekaufmann an, welche er 1999 absolvierte.

Discografie

Alben


Studio-Alben

* 1995: ...and the Beat goes on!
* 1996: Our Happy Hardcore
* 1996: Wicked!
* 1997: Age of Love
* 1998: No Time to Chill
* 1999: Back to the Heavyweight Jam
* 2000: Sheffield
* 2001: We bring the Noise!
* 2003: The Stadium Techno Experience
* 2004: Mind the Gap
* 2005: Who's got the last Laugh now?



Best-Of-Alben

* 1998: Rough & Tough & Dangerous – The Singles 94/98
* 2002: Push the Beat for this Jam [The Second Chapter]
* 2002: 24 Carat Gold



Live-Alben

* 2002: Encore – Live & Direct
* 2004: 10th Anniversary Concert
* 2006: Excess All Areas (VÖ: 02. Juni)



Singles

* 1994: Vallée De Larmes
* 1994: Hyper Hyper
* 1994: Hyper Hyper – Remixes
* 1995: Move your Ass
* 1995: Move your Ass – Remixes
* 1995: Friends
* 1995: Endless Summer
* 1995: Endless Summer – Remixes
* 1995: Back in the U.K.
* 1995: Back in Ireland (nur in Irland erhältlich)
* 1995: Back in the U.K. – Remixes
* 1996: Let me be your Valentine
* 1996: Let me be your Valentine – Remixes
* 1996: Rebel Yell



* 1996: I′m Raving
* 1996: I′m Raving – Remixes
* 1996: Break it up
* 1997: Fire
* 1997: Fire – Remixes
* 1997: The Age of Love
* 1997: The Age of Love – Remixes
* 1997: No Fate
* 1998: How much is the Fish?
* 1998: We are the Greatest / I was made for Lovin′ you
* 1999: Call me Maňana
* 1999: Faster Harder Scooter
* 1999: Fuck the Millennium
* 2000: I′m your Pusher



* 2000: She′s the Sun
* 2001: Posse (I need you on the Floor)
* 2001: Aiii shot the DJ
* 2001: Ramp! (The Logical Song)
* 2002: Nessaja
* 2003: Weekend!
* 2003: The Night
* 2003: Maria (I like it Loud)
* 2003: Jigga Jigga!
* 2004: Shake that!
* 2004: One (Always Hardcore)
* 2005: Suavemente
* 2005: Hello! (Good to be back)
* 2005: Apache rocks the Bottom!



Videos

* 1996: Happy Hardcore Clips – and the Show goes on! (VHS)
* 1998: Rough & Tough & Dangerous (VHS)
* 2002: Encore (The Whole Story) (Doppel-DVD)
* 2002: 24 Carat Gold (Doppel-DVD) (nur in Holland/Belgien erhältlich)
* 2006: Excess All Areas (Doppel-DVD) (VÖ: 02. Juni)



Nebenprojekte

* 1988: Celebrate the Nun – Meanwhile
* 1989: Celebrate the Nun – Ordinary town
* 1989: Celebrate the Nun – Will you be there
* 1990: Celebrate the Nun – She′s a Secretary
* 1991: Celebrate the Nun – Continuous
* 1991: Celebrate the Nun – Patience
* 1991: Celebrate the Nun – You make me wonder
* 1991: S.A.X. – Marrakesh
* 1994: The Loop! feat. DJ Zki & Dobre – Vallée de Larmes
* 1994: Kosmos feat. Mary K – Codo
* 1994: Kosmos feat. Mary K – Codo – The Remix
* 1994: Clinique Team feat. the Hannover Posse – Summer Of Love
* 1995: Crystal – Love Is Like Oxygene
* 1995: Sunbeam – In the arms of heaven



* 1996: Love Message – Love Message
* 1998: Alarm für Cobra 11 - Tödlicher Ruhm (TV Gastauftritt)
* 2000: Ratty – Sunrise
* 2001: Ratty – Living on Video '01
* 2001: Jay Frog – Pushin′
* 2002: Dance United – Reach Out
* 2002: Fragrance – Don′t Break My Heart
* 2002: Ancient of Mumu – Living
* 2003: Ferris – Living (Without Your Love)
* 2003: Axel Coon – Close To You
* 2003: Axel Coon – Close To You – Remixes
* 2004: Axel Coon – Lamenting city
* 2004: H.P. Baxxter – liest Erzählungen von Thomas Bernhard
* 2005: Dance United – Help! Asia



Remixes

* 1995: Ultra Sonic – Check Your Head (Scooter Remix)
* 1995: Interactive – Living Without Your Love (Scooter Remix)
* 1995: Shahin & Simon – Do The Right Thing (Scooter Remix)
* 1995: Shahin & Simon – Do The Right Thing (Scooter Radio Remix)
* 2001: Modern Talking – Win The Race (Scooter Remix)
* 2001: Marc Et Claude – Loving You (Ratty Remix)
* 2001: Gouryella – Tenshi (Ratty Remix)
* 2001: Starsplash – Wonderful Days 2001 (Ratty Remix)
* 2001: ATB – Hold You (Ratty Mix)
* 2003: Ron Van Den Beuken – Timeless (Ratty Full On Vocals Remix)
* 2003: Ron Van Den Beuken – Timeless (Ratty Dub Mix)
* 2005: Einmusik – Jittery Heritage (Scooter Remix)
* 2005: Bloodhound Gang – Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss (Scooter Remix)
* 2006: Deichkind - Remmi Demmi (Yippie Yippie Yeah) (Scooter Remix)
26.6.06 15:50


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